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Achtung: Dieser SEO Blog ist nicht mehr aktuell, mein aktueller Blog findet sich unter http://www.markus-kindler.de/blog/


Absprungrate als Rankingfaktor

Bei Ramblings About SEO ist ein in meinen Augen recht interessanter Artikel zum Thema Absprungrate bzw. Bounce Rate erschienen. Alles was dort angesprochen ist, war mir zwar generell schon bekannt, doch habe ich grad das Gefühl meinen Senf dazu abgeben zu müssen. Mit dem Thema habe ich mich übrigens schonmal in meinem Post “Traffic als Rankingfaktor” auseinandergesetzt, den ich aber als veraltet ansehe.

Was ist die Absprungrate?
Bei der Absprungrate handelt es sich um den Prozentsatz der Benutzer die auf eine Webseite kommen und danach direkt wieder verschwinden, ohne eine weitere Seite aufzurufen. Daraus kann man schlussfolgern, ob die Seite für den jeweiligen Benutzer interessant war, oder nicht. Bedingt durch die Tatsache, dass auch einige Leute die Information fanden, die sie suchten und dann direkt die Seite verließen, kann man aber nicht sagen, dass man mit der Absprungrate im allgemeinen die Qualität der Seite als Suchergebnis in den Serps bewerten könnte.

Wer sich nun fragt, wie Google die Absprungrate überhaupt messen kann, den möchte ich nur auf die drei Googledienste:

  • Google Analytics
  • Google AdSense
  • Google Toolbar

verweisen, die im Zusammenspiel in der Lage sein dürften eine solide Grundlage an Daten zu erhalten.

Was macht Google mit der Absprungrate?
Matt Cutts selbst sagte bereits in einem Interview, dass die Absprungrate an sich kein zuverlässiger Rankingfaktor ist. Bei Ramblings About SEO spricht man nun darüber, die Seiten in einen thematischen Zusammenhang zu setzen und nur hierbei zu vergleichen. Ich gehe aber mittlerweile nicht mehr davon aus, dass die Absprungrate von Google in irgendeiner Form noch genutzt wird.

Stattdessen glaube ich eher, dass nur darauf geachtet wird, ob der Suchende wieder zu Google zurückkehrt und ein weiteres Ergebnis anklickt oder nicht. Schließlich kann man so am besten messen, ob der Suchende das Gefunden hat, was er sucht. Das Google das tut hat Matt Cutts meines Wissens auch schon bestätigt, leider finde ich dazu keine Quelle mehr.

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